markt.ch Logo
Kleinanzeigen
0 km

Hunderatgeber

Hundeerziehung ohne Stress - Tipps und Tricks

Wer führt wen an der Leine? - Eine Frage der Erziehung

Hundeerziehung beginnt mit dem Welpenalter - schon Welpen wollen erzogen werden. Sie freuen sich etwas zu lernen und müssen auch schnell stubenrein werden. Wer ein paar Tipps und Tricks beachtet, wird mit der Hundeerziehung erfolgreich sein.

Autorität ist der Schlüssel zur Hundeerziehung

Gassigehen mit Hund Wer ein paar Tipps und Tricks beachtet, wird mit der Hundeerziehung erfolgreich sein.

Mit einer Mischung aus Verständnis und Strenge sollte der Hundebesitzer, der ja die Position des Rudelführers einnimmt, konsequent auf die Befolgung seines Willens achten – wobei das Lob an oberster Stelle steht. Das motiviert den Hund und er wirkt freudig an seiner Erziehung mit. Neben der Autorität muss der Hundeerzieher folgende Eigenschaften mitbringen:Konsequenz, Geduld, Freundlichkeit, Gelassenheit.

Außerdem ist es wichtig, auf die Stimme zu achten:
Befehl (entschlossener Tonfall), Lob (zufrieden) und Tadel (unzufrieden) müssen einen für den Hund verständlichen Tonfall haben. Hunde achten auf die Körpersprache. Mit den Armen herumfuchteln oder Zappeln bringt den Vierbeiner nur durcheinander. Stimme und Körpersprache sollten dasselbe aussagen, deshalb ist es ratsam, zu jedem Befehl eine entsprechende Handbewegung zu machen.
Der Hund muss verstehen, was von ihm verlangt wird. Dazu muss der Hundebesitzer seinen Hund „lesen“. Hat der Hund einen Befehl verstanden, muss er ihn auch ausführen.

Manche Hunderassen lassen sich sehr gut erziehen, wie zum Beispiel die Französiche Bulldogge oder der Golden Retriever . Keine Anfängerhunde sind allerdings der Mops oder der Jack Russel Terrier , da diese einen Sturkopf haben und nicht sehr gehorsam sind. Auch Charakterhunde wie der Dackel sind nicht leicht zu erziehen.

Vom ersten Tag an - Hundeerziehung für Welpen

Die Erziehung des Hundes beginnt am Tag seines Einzugs. Mit sanfter Konsequenz muss der Welpe von Anfang erfahren, was er darf und was nicht. Lesen Sie hier mehr Informationen zur Welpenerziehung .
Klare Linien sind wichtig – das kann dem Hundebesitzer viel Kummer ersparen. Dazu gehört es, den Welpen stubenrein zu trainieren. Das gilt für das grundsätzliche Zusammenleben ebenso wie für bestimmte Übungen und Trainingseinheiten. Und nie vergessen: Spielerisch lernt sich’s am besten!

Ruheplatz

Es ist wichtig, von Anfang an zu klären, wo der Hund liegen darf und wo nicht. Wenn die Dogge als süßer Welpe auf das Sofa durfte, wird sie sicher nicht verstehen, wieso das irgendwann anders sein sollte. Der Hund bekommt einen Platz für tagsüber, selbstverständlich dort, wo sich auch „sein Rudel“ aufhält. Die Nacht möchte der Hund auch gerne in der Nähe seiner Menschen verbringen, deshalb sollte er im Schlafzimmer oder im Raum davor auch ein Plätzchen haben.

An der Leine

Mann mit Hunden Richtig an der Leine gehen bedeutet, dass der Hundebesitzer seinen Vierbeiner führt und nicht umgekehrt.

Wer führt hier wen? Richtig an der Leine gehen bedeutet, dass der Hundebesitzer seinen Vierbeiner führt und nicht umgekehrt. Auf welcher Seite der Hund laufen soll, muss jeder selbst entscheiden. Für Begleit- und Schutzhundeprüfungen muss der Hund links gehen, für den alltäglichen Gebrauch ist es allerdings zweckmäßiger, den Hund rechts laufen zu lassen, auf der dem Verkehr abgewandten Seite. Und so geht’s: Hund an die Leine nehmen und losmarschieren. Der Hund läuft freudig mit, es folgt ein Lob. Richtungswechsel erfordern die Aufmerksamkeit des Hundes, außerdem macht ihm die flotte Übung Spaß. Wenn er zögert, ermuntert der Besitzer den Hund. Zieht er an der Leine, genügt beim Welpen ein kurzer Ruck als Verweis. Konsequente Ermahnung beim Ziehen verhindert, dass es zur Untugend wird. Nach der Ermahnung wieder locker lassen. In Verbindung mit dem Befehl „Fuß“ klappt’s bestimmt auch bald ohne Leine.

Sitz, Platz und Bleib

Hund macht Sitz Vor allem im Straßenverkehr ist es wichtig, dass der Hund die Befehle beherrscht.

Das Kommando „Sitz“ wird anfangs damit unterstützt, indem der Hundebesitzer das Becken des Hundes leicht nach unten drückt. Vor allem im Straßenverkehr ist es wichtig, dass der Hund diese Übung beherrscht. An jeder Straßenecke sollte der Hund irgendwann von alleine stehen bleiben und sich vielleicht auch setzen. Das kann man zu Beginn ritualhaft wiederholen – Hunde lieben Rituale, sie gehen ihnen in Fleisch und Blut über.
Der Befehl „Leg dich hin“ folgt dem Sitzen. Zur Unterstützung zieht man dem Hund die Vorderläufe weg und drückt seinen Rücken nach unten. Liegt der Hund, ist Loben angesagt. Will er gleich wieder aufstehen, wieder hinunterdrücken. Übung macht den Meister… Zuhause wird der Hund mit dem Befehl „Platz“ in seinen Korb geschickt. Gehorcht er nicht, führt der Hundebesitzer den Welpen zu seinem Platz – und gibt das Kommando „Bleib“ : Der Hund soll liegen bleiben, auch wenn sich der Besitzer entfernt. Die flache Hand vor das Gesicht des Hundes halten und langsam weggehen. Hat es geklappt, gibt’s ein dickes Lob.

Komm und Aus

Einfach von dem Welpen weggehen und dabei „Komm“ sagen. Weil er immer bei seinem Herrn bleiben will, wird er sofort folgen. Kräftig loben!
„Aus“ ist wichtig, um dem Hund etwas aus seinem Fang zu nehmen – ob Spielzeug, Knochen oder undefinierbare Beute. Ein Griff von oben auf die Schnauze, die Lefzen gegen die Zähne drücken, und schon geht das Maul auf. Loben!

Alleine bleiben

Jeder Hund muss lernen, alleine zu bleiben, schließlich kann er nicht überallhin mit. Allerdings sollte es nicht zur Regel werden, dass der gesellige Hund täglich mehr als vier Stunden alleine bleibt.
Auf den Befehl „Bleib“ oder „Warte“ verlässt der Hundebesitzer den Raum und schließt die Tür. Einige Minuten ruhig abwarten. Kratzt der Hund an der Tür oder winselt, folgt ein scharfes „Aus“ . Jetzt auf keinen Fall ins Zimmer gehen, da der Hund sonst davon ausgeht, dass der Besitzer auf sein Winseln hin zurückkommt. Erst wenn er sich ruhig verhält, ins Zimmer gehen und den Hund streicheln und loben. Die Zeitspanne kann nun immer weiter ausgedehnt werden, der Hundebesitzer entfernt sich immer weiter von dem Zimmer und verlässt schließlich die Wohnung.

 

Jetzt Hundezubehör finden

  Twittern

Verwandte Hunderatgeber

Aktuelle Kleinanzeigen für Hunde

Labradorwelpen in 6074
Labradorwelpen

Einmaliger Zuchteinsatz in liebevoller ländlicher Umgebung. Die Welpen wurden am 14. Februar bei uns geboren und beide Elternteile (Arbeitslinie) leben bei uns. Die Eltern (Vater 5 Jahre Mutter 2...

1’300 CHF VB

6074 Giswil

17.04.2024

Adorable Shih Tzu puppies born on the 7th February 2024 - To be handed over soon! in 6312
Adorable Shih Tzu puppies born on the 7th February 2024 - To be handed over soon!

Entzückende Shih Tzu Welpen geboren am 7. Februar 2024 - Bald abzugeben!
Wir freuen uns, die Geburt unserer wunderschönen Shih Tzu Welpen bekannt zu geben, die am 7. Februar 2024 das Licht der Welt...

800 CHF Festpreis

6312 Steinhausen

12.04.2024

MINI AUSSIE WELPE in 5079
MINI AUSSIE WELPE

Wir suchen für unseren reinrassigen Mini Aussie Rüden mit Papier, in der Farbe red tri, ein liebevolles Zuhause auf Lebenszeit. Gerne auch in Familien mit Kindern.
Wir legen Wert auf eine gute...

2’900 CHF VB

5079 Zeihen

04.04.2024

Jack Russell Welpen in 9525
Jack Russell Welpen

Zu verkaufen reinrassige Jack Russell Welpen (tricolor und braun/weiße).
 
Wir suchen liebevolle und vor allem verantwortungsbewusste Welpen Interessenten. Die Jack Russell Welpen sind reinrassig...

1’200 CHF Festpreis

9525 Lenggenwil

03.04.2024

Grönendael Welpe zu verkaufen in 4914
Grönendael Welpe zu verkaufen

Wir suchen für den letzten Welpen aus dem Wurf noch eine aktive Familie . Der Rüde ist sehr aufgeschlossen , wächst im Haus und Garten auf . Er ist mehrmals entwurmt , geimpft und gechipt. Der...

3’000 CHF Festpreis

4914 Roggwil BE

03.04.2024

Mehr Hunde und Welpen-Kleinanzeigen

Bildquellen:
Bild 1: © User-Anzeige / markt.de
Bild 2: © Carola Schubbel / Fotolia.com
Bild 3: © User-Anzeige / markt.de

Diese Seite wurde 3 Mal bewertet. Durchschnittlich mit 3/5 Sternen.