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Sparkalender-Einkauftipps: Wann kaufst Du was am besten auf markt.ch?

Preise schwanken im Jahresverlauf. Händler reduzieren nach der Saison, Privatpersonen räumen zu Umzügen, Modellwechseln oder Jahresbeginn ihre Bestände. Auf markt.ch treffen diese Zyklen aufeinander: viel Auswahl, realistische Preise – und Verhandlungsspielraum. Wer antizyklisch kauft, spart oft deutlich. Dieser Ratgeber zeigt Monat für Monat, wann welche Kategorien besonders günstig sind und warum – plus Praxis-Tipps für Suche, Merkliste, Timing und Verhandlung.

So nutzt Du den Sparkalender richtig

Checkliste Shopping-Kalender Hier der Shopping-Kalender zum Downloaden.

Kaufe Produkte nach ihrer Hauptsaison oder kurz vor dem Nachfrageanstieg. Beispiele: Möbel sind nach Weihnachten günstig (viel Angebot, wenig Budget), Fahrräder vor Saisonstart (Restmodelle), Haushaltsgroßgeräte wie Trockner im Sommerloch. Beobachte den Markt mit Merkliste/Suchauftrag und verhandle freundlich, aber bestimmt – besonders, wenn Inserenten Lagerplatz brauchen oder Saisonware abgeben.

Monatskalender: Januar – Dezember

Januar – Möbel, Einrichtung & Wintersport-Reste

Schnäppchen: Möbel & Deko, Wohntextilien, Büromöbel/Schreibtische; Wintermode & Wintersport-Equipment.

Darum jetzt günstig: Nach Weihnachten wird umgeräumt und Budgets sind knapp – die Nachfrage sinkt. Händler wechseln ins Frühjahrssortiment, privat wird viel eingestellt. Schließlich gefällt nicht jedes Weihnachtsgeschenk und nicht immer kommt ein Umtausch in Frage. Gleichzeitig startet der Winterschlussverkauf.

Praxis-Tipp: Große Möbel früh anfragen (Transport klären); Kombinationen wie „Sofa + Teppich + Lampen“ als Paketpreis verhandeln.

Februar – Fahrräder/E-Bikes & Garten vor Saisonstart

Bild Fahrrad Im Februar gibt es Fahrräder günstiger.

Schnäppchen: Fahrräder, E-Bikes & Zubehör, Gartenmöbel, Gartengeräte/-zubehör, Sonnenschirme.

Darum jetzt günstig: Vor dem ersten Frühlingswetter ist die Nachfrage niedrig. Händler geben Vorjahresmodelle ab; privat tauchen viele „passt nicht/zu groß/Projekt aufgegeben“-Anzeigen auf. Gartenartikel liegen noch im Lager – frühe Abgaben drücken Preise.

Praxis-Tipp: Bei E-Bikes Akkuzustand (Ladezyklen/Rechnung) prüfen und Probefahrt vereinbaren.

März – Wintersport-Abverkauf & Spielwaren-Flach

Schnäppchen: Wintersport-Restposten (Ski, Boards, Skikleidung), Spielwaren, Reise-Zubehör (Dachbox, Koffer).

Darum jetzt günstig: Die Wintersaison endet – Händler stoßen Restbestände ab, Privathaushalte sortieren aus. Nach Weihnachten ist auch die Spielwaren-Nachfrage gering bis in den Frühling hinein.

Praxis-Tipp: Für den nächsten Winter jetzt hochwertig kaufen und lagern; Zustand/Funktionscheck vor Ort.

April – Kaffee-Hardware & Reifen antizyklisch

Schnäppchen: Kaffee-Hardware (Kaffeemaschinen, Espressomaschinen, Kaffeevollautomaten), Winterreifen/Kompletträder, Heimwerker-Tools.

Darum jetzt günstig: Frühlingsaktionen im Handel schwappen in den Privatmarkt (Fehlkäufe/kaum genutzt). Nach dem Reifenwechsel wollen viele Winterreifen nicht einlagern – Abgaben sind häufig.

Praxis-Tipp: Bei Reifen DOT/Profiltiefe/gleichmäßigen Abrieb prüfen; bei Maschinen Seriennummer, Belege und Pflegezustand erfragen.

Mai – Computer, Laptops & Consumer-Elektronik

Bild Laptop Im Mai gibt es Elekronikartikel günstiger.

Schnäppchen: Computer, Laptops, Monitore, Drucker, E-Reader; Smart-Home/Peripherie; (privat) Bücher/Taschenbuch-Welle.

Darum jetzt günstig: Viele Tech-Vorgänger fallen im Preis, weil Herbst-Modelle absehbar sind. Frühling ist das Sweet-Spot-Fenster für Vorgänger mit guter Ausstattung. Umzüge (z.B. WG-Auflösung) und Arbeitsplatzwechsel bringen komplette Technik-Pakete in die Kleinanzeigen.

Praxis-Tipp: Aufrüstpfade (RAM/SSD) checken; Bundles „Laptop + Monitor + Dock“ günstiger verhandeln.

Juni – Camping, Grills & Bettwaren

Schnäppchen: Camping-Ausrüstung (Zelte, Schlafsäcke, Isomatten, Campingzubehör), Grills & Zubehör, Betten/Matratzen/Lattenroste/Bettdecken.

Darum jetzt günstig: Zum Saisonstart herrscht Angebotsüberhang im Camping/Grill-Bereich – Händler konkurrieren stark; privat tauchen viele Komplettsets auf. Bettwaren (insbesondere warme Decken) sind im Sommer wenig gefragt und werden häufig abgegeben.

Praxis-Tipp: Sets vollständig prüfen (Gestänge/Zubehör). Bei Matratzen: Hygiene (Bezüge) und Zustand beachten.

Juli – Sommerloch: Möbel, Großgeräte & Mode

Bild Kommode Im Juli gibt es Möbel günstiger.

Schnäppchen: Sommerkleidung, Schuhe, Möbel, Haushaltsgroßgeräte (Waschmaschinen, Trockner, Fernseher).

Darum jetzt günstig: Sommerloch: Viele investieren ins Reisen statt in große Anschaffungen. Händler/privat reagieren mit Preisen; zusätzlich läuft der Sommerschlussverkauf und niemand schleppt gerne bei 30 °C große, schwere Geräte.

Praxis-Tipp: Transport/Etagen klären, damit Du Dich nicht übernimmst. Zwei Geräte zusammen (z. B. WM + Trockner) als Paket verhandeln.

August – Schule/Büro & Gartenabverkauf

Schnäppchen: Schul-/Bürobedarf (Schreibtische & Büro), Monitore fürs Home-Office, Gartenmöbel/Pools, Dienstleistungen (Umzugshilfe, Montage, Gartenpflege).

Darum jetzt günstig: Back-to-School/Uni sorgt für viele Umstellungen - Händler reagieren darauf mit Sales; Gartenartikel gehen in den Spätsommer-Abverkauf; Dienstleister haben noch Kapazitäten vor dem Herbst.

Praxis-Tipp: Arbeitsplatzpakete (Schreibtisch + Stuhl + Monitor) bündeln; bei Services Leistungsumfang & Stundensätze schriftlich fixieren.

September – Gartenmaschinen runter, Ernte-Services rauf

Schnäppchen: Gartenmöbel, Rasen- & Heckenscheren, Kettensägen, Heimwerker-Maschinen; Dienstleistungen (Erntehelfer-Gesuche, Transport/Einlagerung).

Darum jetzt günstig: Saisonende im Garten: Baumärkte räumen Bestände und Privathaushalte misten aus (der Platz im Keller oder in der Garage ist begrenzt). Parallel steigt der Bedarf an Hilfe rund um Ernte/Einlagerung – gute Konditionen verhandelbar.

Praxis-Tipp: Bei Motorgeräten Wartung/Startverhalten prüfen; für Dienstleistungen Referenzen einholen.

Oktober – Elektronik-Hochphase & Reiseplanung

Schnäppchen: Monitore, Laptops, Konsolen-Vorgänger, Audio; Winterreise-Zubehör (Reisen – Planung/Equipment).

Darum jetzt günstig: Herbst-Launches drücken die Preise der Vorgänger; vor der Black-Week gibt es erste spürbare Signale im Technikbereich.

Praxis-Tipp: Bei Konsolen auf Bundles (Konsole + Spiele) achten; Gewährleistungsrest/Rechnung geben Verhandlungsvorteil.

November – Black-Week-Impuls & Winterbedarf

Schnäppchen: TV/Audio/Konsolen, Kaffeemaschinen, Haushaltsgeräte, Winterausrüstung (Heizer, Schneefräse).

Darum jetzt günstig: Black-Week-Impulse führen zu vielen Neu- und Fehlkäufen – kurz darauf landen neuwertige Geräte in Kleinanzeigen. Konkurrenz um Aufmerksamkeit erhöht die Verhandlungsbereitschaft.

Praxis-Tipp: Preisverlauf 1–2 Wochen beobachten, dann mit „Barzahlung & Abholung heute“ gezielt verhandeln.

Dezember – Technikgeschenke & „Unwanted Gifts“

Schnäppchen: Unterhaltungselektronik (Fernseher, Konsolen, Digitalkameras, Medienplayer/DVD), „ungewollte Geschenke“ direkt nach den Feiertagen.

Darum jetzt günstig: Preiskampf im Handel + Rückläufer/Fehlkäufe im Privatmarkt. Zwischen den Jahren werden viele Anzeigen neu eingestellt – schnelle Reaktion lohnt sich.

Praxis-Tipp: Suchaufträge auf „sofort“ stellen, um neue OVP/„wie neu“-Angebote früh zu sehen.

Schnellübersicht nach Kategorien

Kategorie Gute Kaufzeiträume Hinweise
Möbel & Wohnen Januar, Juli, September Nachfrage-Dellen + Sortimentswechsel; Paketpreise verhandeln
Haushaltsgeräte Juli, November, Januar Sommerflaute & Sales-Spillover; Probelauf & Belege prüfen
Elektronik & IT Oktober/November, Dezember Modellwechsel; nach Feiertagen viele „wie neu“-Angebote
Betten & Schlaf Juni/Juli Geringe Saisonnachfrage; Hygiene/Bezüge beachten
Fahrräder & E-Bikes Februar/März, Oktober Vor-/Nachsaison: Restmodelle & Abgaben; Akkuzustand prüfen
Garten & Camping Februar/März, Juni, August/September Angebotsüberhang & Abverkauf; Sets auf Vollständigkeit prüfen
Mode & Sport Januar, Juli/August, März Schlussverkäufe & Wintersport-Reste
KFZ & Teile Winter, Frühjahr (Reifen), Herbst (Zubehör) Kaufzurückhaltung im Winter nutzen; Serviceheft checken
Dienstleistungen Januar/Februar, August/September Ruhige Auftragslage bzw. Ernte/Umzug; Referenzen & Konditionen fixieren

Suchauftrag & Merkliste – so verpasst Du nichts

  1. Suche starten & speichern: Suche z. B. nach „Gravelbike 54 cm“. Wenn wenige/keine Treffer vorhanden sind, oben auf „Suche speichern“ klicken.
  2. Name & Benachrichtigungen festlegen: Individuellen Namen vergeben und die E-Mail-Frequenz wählen: Sofort, stündlich, täglich oder wöchentlich. Mit „Speichern“ aktivieren.
  3. Gemerkte Suchen verwalten: Unter Merkliste → Gemerkte Suchen Frequenz anpassen, Suche umbenennen/bearbeiten oder löschen.

Merkliste clever nutzen

  • Interessante Anzeigen merken, um Preisentwicklung & Verfügbarkeit im Blick zu behalten.
  • Varianten (z. B. mehrere Sofamodelle) parallel speichern und vergleichen.
  • Nach 1–2 Wochen freundlich nachfragen – viele senken dann den Preis.

Verhandeln – kompakte Checkliste

  • Begründet einsteigen: 15–25 % unter Preis mit Argumenten (Alter, Zustand, fehlendes Zubehör, Vergleichsanzeigen).
  • Bündeln: „Ich nehme Schrank + Tisch – was ist Dein Paketpreis?“
  • Timing nutzen: Ende der Saison/kurz vor Umzug/gleich nach Sale-Events sind Inserenten oft entgegenkommender.
  • Sofort-Vorteil: „Barzahlung & Abholung heute“ erhöht Deine Chancen.
  • Prüfen: Funktionstest (Geräte), Probefahrt (Bike), Probesitzen/-liegen (Möbel), Belege/Seriennummern.
  • Sicher zahlen: Keine Vorkasse an Unbekannte; Zahlungsweg zwischen Euch klar vereinbaren.

Fazit

Wer Saisonlogik versteht, Suchauftrag & Merkliste nutzt und freundlich, aber bestimmt verhandelt, kauft auf markt.de spürbar günstiger. Plane Deine Anschaffungen, beobachte Vor- und Nachsaisonfenster und handle schnell, wenn die passende Anzeige auftaucht. So wirst Du übers Jahr hinweg zum echten Sparprofi.

Wichtig: markt.ch vernetzt Interessenten und Inserenten. Preisverhandlung, Bezahlung und Abwicklung klärt Ihr direkt miteinander. Nutze Suchauftrag und Merkliste, um im richtigen Moment zuzuschlagen.

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