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Alles rund um das Babybett

Bild Babybett
Ein Gitterbett kann aufgrund der unterschiedlichen Konzeptionsmöglichkeiten bis zum 2-3 Lebensjahrs des Kindes verwendet werden.

Das Baby will richtig umsorgt werden, gerade beim Thema Schlaf scheiden sich die Geister. Zu den klassischen Schlafoptionen kann das Gitterbett gezählt werden, für viele Eltern ist das Gitterbett die erste Wahl, wenn es um die gerechte Unterbringung des Neugeborenen geht.

Ein Gitterbett kann aufgrund der unterschiedlichen Konzeptionsmöglichkeiten bis zum 2-3 Lebensjahrs des Kindes verwendet werden. Besonders wichtig ist, dass das Gitterbett stabil und gut verarbeitet ist. Das Bett darf weder scharfe Ecken noch Kanten haben, da sich Kinder hier sehr schnell verletzen können. Die meisten Babybetten mit Gitter erstrecken sich über eine Größe von 70 x 140 cm. Wichtig ist der Gitterabstand: Der Gitterabstand beim Babybett sollte nicht weniger als 4,5 cm betragen jedoch die 6,5 cm nicht überschreiten.

Bei den Gitterstäben beim Babybett ist auf Stabilität zu achten, nur bei unbeweglichen Stäben kann ausgeschlossen werden, dass das Baby nicht doch seinen Kopf zwischen die Stangen schiebt. Der Abstand zwischen Bettenboden und den vier Seitenteilen sollte nicht breiter als 25 mm sein. Wenn das Babybett auch im Kleinkindachter verwendet werden soll, dann sollte ein Abstand von 50 cm zwischen Gitterabschlusskante und Matratze nicht unterschritten werden. Sehr behilflich kann Eltern die Norm DIN EN 716-1/2 sein, ein Babybett, dass der Norm entspricht, kann im Allgemeinen als sehr sicher bezeichnet werden. Wer beim Babybett-Kauf vorausschauend vorgeht, der spart in den nächsten Jahren einiges an Geld. Viele Modelle verfügen heute über einen höhenverstellbaren Boden, sodass diese über gleich mehrere Jahre verwendet werden können.

Stubenwagen und Wiege als Ergänzung zum Babybett

Stubenwagen und Wiege sind gerade in den ersten Monaten wichtig, da sie Geborgenheit vermitteln. Im Babybett fühlen sich viele Neugeborene schnell alleine gelassen, eine Wiege und ein Stubenwagen stellen aus diesem Grund eine sinnvolle Ergänzung da. Der Schlafplatz bei Stubenwagen und Wiege ist nicht allzu groß, sodass sich das Baby automatisch eingehüllt und geborgen fühlt. Die beruhigende Wirkung der schaukelnden Bewegungen sorgen beim Kind für Wohlbefinden. Auch beim Kauf von Stubenwagen und Wiege ist auf die Qualität zu achten, auch hier helfen Prüfzeichen und DIN-Normen.

Ausstattung eines Babybettes - Das darf nicht fehlen und darauf ist zu verzichten

Wer von Anfang an auf Wiege und Stubenwagen verzichtet, der sollte das Gitterbett unbedingt den Anforderungen des Neugeborenen anpassen. Die optische Begrenzung des Bettes kann, zum Beispiel durch einen Kurzhimmel erfolgen, der z.B. im Fachhandel erworben werden kann. Der Kurzhimmel kann an Gitterstäben und der Matratze befestigt werden. Auf eine Verkleidung des Babybett mit weichen und plustrigen Materialien sollte verzichtet werden, hier kann ein Wärmestau verursacht werden oder das Babygesicht versinken. In den ersten zwölf Monaten sollte bei der Ausstattung des Babybett komplett auf Kissen verzichtet werden. Später kann ein flaches Kissen ins Bett gelegt werden, auf dem der Kopf des Kindes nicht versinken kann. Anstelle von einer einfachen Zudecke sollte auf einen Schlafsack zurückgegriffen werden, im Schlafsack ist die Gefahr geringer, dass das Baby unter die Decke rutscht.

Beim Kauf des Schlafsacks muss berücksichtigt werden, dass der Halsumfang auf keinen Fall größer sein sollte als der Kopfumfang des Kindes, nur so kann hineinrutschen vermieden werden. Die richtige Länge des Schlafsacks kann nach einer einfachen Faustformel ermittelt werden: Körpergröße - Kopfhöhe des Kindes + 10-15 cm. Bei der Breite ist eher eine schmale Konzeption zu bevorzugen, ist der Schlafsack zu breit, kann sich das Kind darin verwickeln.

Auch wenn es Babys gerne kuschlig haben, auf Schaffelle und andere Felle muss verzichtet werden. Eine Überwärmung kann zu einem gefährlichen Atemrückstau führen. Absolute No-Go's sind auch Heizkissen und Wärmflaschen im Babybett. Heizkissen und Wärmflaschen können ggf. zu Verbrühungen führen. Kuscheltiere und Spielzeug müssen vor dem Schlafen unbedingt dem Babybett entnommen werden, nur so kann die Sicherheit des Kindes garantiert werden.


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